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Die Fussball-WM 2010 im eigenen Heimkino erleben
Nach dem Sommermärchen 2006 fiebern die Fans der deutschen Nationalelf der diesjährigen Fußballweltmeisterschaft entgegen.
Wie eine Umfrage von TNS Emnid im Auftrag von Ekornes ergab, freuen sich 48 Prozent der Befragten auf das große Fußballfest in Südafrika, während die Spiele fast ebenso vielen, nämlich 43 Prozent, egal sind. Nahezu jeder Dritte will noch vor dem ersten Anpfiff in einen neuen Fernseher investieren, und gut jeder Fünfte will sich vorher ein neues Sofa oder einen bequemen Fernsehsessel anschaffen, denn immerhin 76 Prozent der Befragten gaben an, die Spiele zu Hause vor dem eigenen Fernseher zu verfolgen.
Heimkino statt Stadion
Während die Nachfrage nach großen HD-fähigen Fernsehgeräten ungebrochen ist, liebäugelt so mancher Fan damit, sich endlich den Traum vom eigenen Heimkino zu erfüllen. Dafür reichen bereits gut zehn Quadratmeter Stellfläche aus, um beispielsweise mit Stressless Sesseln aus einem kleinen Zimmer ein Privatkino mit sechs superbequemen Sitzplätzen zu machen - Platz für Erfrischungen und Snacks inklusive. Oder die Fankurve wird einfach ins Wohnzimmer verlegt. Der norwegische Bequemspezialist Ekornes hat eine Reihe von Sofas entwickelt, die über die gleichen patentierten Funktionen wie der legendäre Bequemsessel verfügen und dadurch persönlichen Komfort auf jedem einzelnen Sitzplatz bieten. Mit Relaxecke und Sektortischen ergeben sich zudem unzählige Kombinationsmöglichkeiten, die sich perfekt an die räumlichen Gegebenheiten anpassen lassen.
Gemeinschaftserlebnis beim Public Viewing
Auch wenn die deutsche Nationalmannschaft Tausende von Kilometern entfernt auflaufen wird, gibt es durch die geografische Lage Südafrikas keine Zeitverschiebung. Und wenn in Städten wie Berlin, München, Hamburg oder Köln wieder Fanmeilen mit großen Public-Viewing-Leinwänden locken, wird es mehr als 20 Prozent der Fans zum gemeinsamen Fußballevent ins Freie ziehen.
Die WM im Fernsehen
Im Rennen um die Übertragungsrechte für die Fußballweltmeisterschaft 2010 haben ARD und ZDF die privaten Sender ausgestochen. 46 von 64 Spielen wurden vom Weltfußballverband Fifa an die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten vergeben. Damit sind die privaten Sender in Deutschland leer ausgegangen. Einzig der Münchner Bezahlsender Sky ist mit dabei und überträgt alle 64 Spiele - 18 davon sogar exklusiv.

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